Es geht um die Wurst

Oder zumindest um einen möglichst ruhmvollen Schlussrang. Denn ums Podest geht’s bei uns leider nicht, unseren 6. Zwischenrang konnten wir nicht halten und so sind wir vor der letzten Fahrt zwar voller Vorfreude, aber ganz entspannt. Wir starten vom Startplatz mitten in der Wüste. Da die Windmessungen zügigen Wind prognostizieren, gibt es „nur“ eine Fuchsjagdt. Die Fahrt über die Wüste ist wunderschön und mitten im Pulk der Ballone düsen wir übers Ziel. Wir beenden die WAG mit einem Gravity-Markerwurf von 6.16m und einer schnellen Landung im Sand. Nun warten wir gespannt auf die Endresultate. Bereits klar ist, das deutsche Team von David Strasman gewinnt die WAG. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns heute Abend aufs Anstossen. Ob es dem Team Zeberli auch aufs Treppchen gereicht hat, wissen wir noch nicht und drücken deshalb noch fest die Daumen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0